INTERNATIONALE ARBEITSGEMEINSCHAFT ZUR FÖRDERUNG PILZWIDERSTANDSFÄHIGER REBSORTEN 

21
November
2013

Presse 2013

Presse 2013

 

Internationaler PIWI Weinpreis 2013

Beim dritten internationalen PIWI Weinpreis verblüfften die angestellten Weine die international besetzte 16-köpfige Jury mit einer Vielfalt an Ausbauvarianten von traditionell – nicht fruchtig bis zum hochmodernen – fruchtbetonten Mainstream. Hervorzuheben ist eine deutliche Steigerung des handwerklichen Könnens in der Abstimmung der verschiedenen Qualitätsparameter wie zum Beispiel Traubenselektion, Hefeauswahl und Gärführung.

Überzeugt hat auch der deutliche Qualitätsschub in Tschechien.

(Bad Dürkheim, 18.11.2013): Beim internationalen PIWI Weinpreis 2013 wurden über 200 Weine angestellt. 9 mal vergaben die Juroren die Top-Bewertung "Großes Gold" und 66 mal „Gold“. Damit beweisen die Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten erneut, dass sie klassischen Gewächsen durchaus ebenbürtig sind - dazu aber auch noch neue Aroma- und Geschmackserlebnisse in die Weingenusswelt bringen.

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten kurzPiwi-International e.V.“, zum 3. Mal Initiator und Veranstalter, fand mit der „WINE System AG“ einen kompetenten Organisator und Ausrichter dieser anspruchsvollen Verkostung.

Kennen Sie Cabernet Cortis? Haben Sie schon mal Wein aus Holland, Dänemark oder Tschechien genossen? Bei der dritten Auflage des internationalen PIWI Weinpreises stellten ungewohnte Rebsorten und Herkünfte die 16 Verkoster vor eine besondere Herausforderung. "Weil sie eben nicht bekannt sind und vollkommen neue Aroma- und Geschmackserlebnisse zaubern können, andererseits dennoch gut vergleichbar sind mit gängigen Weinen", erklärt der Verkostungsleiter und Sensorikexperte Martin Darting den Charakter der pilzwiderstandsfähigen Sorten.

Das tschechische Weine in erstaunlich hoher Qualität zu finden waren, bewiesen die beiden „Großes Gold“- Weine aus den bei uns unbekannten pilzwiderstandsfähigen Rebsorten „Hibernal“ (Weißwein - 96 Punkte) und „Laurot“ (Rotwein - 98 Punkte), beides Produkte von „Vinselekt Michlovsky a.s.“ aus Rakvice. Außerdem wurden 4 weitere tschechische Weine der Weingüter VERITAS, Bošovice, und Sadek, Kojetice na Morave, mit Gold ausgezeichnet.

Daueranwärter auf Grosses Gold sind in der Kategorie "Rotweine" eine Cabernet Cortis Auslese 2011 vom Hofgut Sonnenschein, Markus Bürgin, Baden (98 Punkte) und ein Buechberger Maréchal Foch Barrique 2012 (97 Punkte) vom Bio-Weinbau Geiger, Thal, Ostschweiz. Die Auszeichnung „Grosses Gold“ mit 97 Punkten erhielt für seinen Rotwein auch das Weingut Festiguet aus dem schweizer Ort Ligerz am Biler See für seinen Ligerzer Regent Barrique 2011 und das Weingut Wedekind, Rheinhessen überzeugte mit einem „Cabernet Jura“ - eine Neuzüchtung Valentin Blatters – mit 96 Punkten.

In der Kategorie Cuvées ging „Grosses Gold“ an das Rheinhessische Weingut Eugen Schönhals mit einem perfekt gemachten Rotwein-Cuvée „Crescendo“ trocken aus Rondo und  Cabertin.

Bei den Weißweinen beeindruckte die Muscaris Edition 2012 vom württembergischen Weingut Andreas Stutz aus Heilbronn und bei den Dessertweinen eine Cabernet Blanc Beerenauslese vom Pfälzer Weingut Werner Anselmann. Beide Weine erhielten 97 Punkte und somit die Auszeichnung „Grosses Gold“.

Vorbei ist offensichtlich die Zeit, da manche PIWIs eine sogenannte "Fox"-Note aufwiesen, wie künstliche Erdbeere oder eben nasser Fuchs. "Die meisten Sorten haben eine ausgeprägte Aromatik, natürlich auch abhängig von der Produktionsweise", berichtet Martin Darting. Das Spektrum reiche von balsamischen Tönen wie schwarzem Tabak, über extrem fruchtige Aromen bis zu Muskatvarianten.

"Ein Cabernet blanc ist eine echte Alternative zum Sauvignon Blanc. Chambourcin schlägt den klassischen Merlot, und Souvignier gris ersetzt perfekt Grauburgunder oder Auxerrois", stellen die Verkoster die Vergleichbarkeit dar.

Konsumenten gehen also beim Kauf von PIWIs kein Risiko ein. Im Gegenteil: "Wer sich informiert, wird sich eher für einen Wein entscheiden, bei dem die Reben kaum gespritzt werden müssen."

Die angebotene Beratungshotline nach der Verkostung wurde gerade von Winzern angenommen, die Möglichkeiten suchen, ihre Produkte zu verbessern und die durch die PAR Analyse genaue Optimierungsinformationen erhalten. Ein zusätzlicher Service, der den Teilnehmern kostenlos angeboten wird.

Zu guter Letzt sei festzustellen, das Motto dieser Verkostung lautete: „es lebe die Vielfalt“!

Alle Ergebnisse und Profile können ab sofort auf der Homepage
www.piwi-international.org eingesehen werden.

Pressekontakt/Fotowünsche:

Gisela Wüstinger

WINE System AG
Nußbaumstr. 3
83112 Frasdorf
Tel. 0049 8052 909074
Fax 0049 8052 909075
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.winesystem.de
www.piwi-international.org

oder

PIWI-International e.V.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.piwi-international.org
Um pilzresistenten Rebsorten weiter zu verbreiten, fördert PIWI Internationale die Sammlung und den Austausch von Informationen zwischen Forschungsinstituten, Trauben-Züchter und -Veredlern, Weinbauern und Herstellern von pilzresistenten Sorten. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist der Verein stetig gewachsen und hat jetzt mehr als 350 Mitglieder aus 10 verschiedenen Ländern in Europa und Nordamerika. Natürlich sind neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

ca. 4.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Pressetext frei zur kostenlosen Verwendung; Belegexemplar erbeten. Logo zum Download auf der Webseite hinterlegt.


 

 

 

Es lebe die Vielfalt“ - Internationaler PIWI Weinpreis 2013

Beim dritten internationalen PIWI Weinpreis verblüfften die angestellten Weine die international besetzte 16-köpfige Jury mit einer Vielfalt an Ausbauvarianten. Eine deutliche Steigerung des handwerklichen Könnens in der Abstimmung der verschieden Qualitätsparameter wurde festgestellt.

Überzeugt hat auch der deutliche Qualitätsschub in Tschechien.

(Bad Dürkheim, 18.11.2013): Beim internationalen PIWI Weinpreis 2013 wurden über 200 Weine angestellt. 9 mal vergaben die Juroren die Top-Bewertung "Großes Gold" und 66 mal „Gold“. Damit beweisen die Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten erneut, dass sie klassischen Gewächsen durchaus ebenbürtig sind - dazu aber auch noch neue Aroma- und Geschmackserlebnisse in die Weingenusswelt bringen.

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten kurz

Piwi-International e.V.“, zum 3. Mal Initiator und Veranstalter, fand mit der „WINE System AG“ einen kompetenten Organisator und Ausrichter dieser anspruchsvollen Verkostung.

Kennen Sie Cabernet Cortis? Haben Sie schon mal Wein aus Holland, Dänemark oder Tschechien genossen? Bei der dritten Auflage des internationalen PIWI Weinpreises stellten ungewohnte Rebsorten und Herkünfte die 16 Verkoster vor eine besondere Herausforderung. "Weil sie eben nicht bekannt sind und vollkommen neue Aroma und Geschmackserlebnisse zaubern können, andererseits dennoch gut vergleichbar sind mit gängigen Weinen", erklärt der Verkostungsleiter und Sensorikexperte Martin Darting den Charakter der pilzwiderstandsfähigen Sorten.

Vorbei ist offensichtlich die Zeit, da manche PIWIs eine sogenannte "Fox"-Note aufwiesen, wie künstliche Erdbeere oder eben nasser Fuchs. "Die meisten Sorten haben eine ausgeprägte Aromatik, natürlich auch abhängig von der Produktionsweise", berichtet Martin Darting. Das Spektrum reiche von balsamischen Tönen wie schwarzem Tabak, über extrem fruchtige Aromen bis zu Muskatvarianten.

Konsumenten gehen also beim Kauf von PIWIs kein Risiko ein. Im Gegenteil: "Wer sich informiert, wird sich eher für einen Wein entscheiden, bei dem die Reben kaum gespritzt werden müssen."


Das Motto dieser Verkostung lautete: „es lebe die Vielfalt“!

Alle Ergebnisse und Profile können ab sofort auf der Homepage
www.piwi-international.org eingesehen werden.

Pressekontakt/Fotowünsche:

Gisela Wüstinger

WINE System AG
Nußbaumstr. 3
83112 Frasdorf
Tel. 0049 8052 909074
Fax 0049 8052 909075
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www.piwi-international.org

oder

PIWI-International e.V.
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www.piwi-international.org
Um pilzresistenten Rebsorten weiter zu verbreiten, fördert PIWI Internationale die Sammlung und den Austausch von Informationen zwischen Forschungsinstituten, Trauben-Züchter und -Veredlern, Weinbauern und Herstellern von pilzresistenten Sorten. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 ist der Verein stetig gewachsen und hat jetzt mehr als 350 Mitglieder aus 10 verschiedenen Ländern in Europa und Nordamerika. Natürlich sind neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

ca. 2.355 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Pressetext frei zur kostenlosen Verwendung; Belegexemplar erbeten. Logo zum Download auf der Webseite hinterlegt.


 

 

Neue PIWI-Weine begeistern Sommelière

„Aroma mit Noten von Honig, Bittermandel und welkem Laub. Kombiniert mit fruchtigen Klängen. Feine, milde Perlen. Weich beim Übergang, nachklingender Abgang.“ Weinbeschreibungen lesen sich oft wie Goethes Nachlass. Reichlich Grund zum Schmecken und schwelgen gab es auch heuer wieder beim Internationalen PIWI-Weinpreis. Bereits zum dritten Mal wurden hier ausschließlich Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten verkostet.

Schon mal was von PIWI International gehört? Wer jetzt an eine neue Obstsorte aus Neuseeland oder gar an eine Vereinigung fürs Pilgern in der Wildnis denkt, liegt völlig falsch…  Hinter dem Namen verbirgt sich vielmehr ein großes Informations-Netzwerk, das sich länderübergreifend mit dem Anbau und der Vermarktung pilzwiderstandsfähiger Rebsorten befasst. Eine sinnvolle Einrichtung – vor allem angesichts der Tatsache, dass schon so manchem Winzer ein Großteil seiner Traubenernte aufgrund von Pilzbefall verloren ging.

Noch suchen diese speziellen Rebsorten ihren festen Platz im Markt. Denn auch wenn sie den Vorteil haben, kaum gespritzt werden zu müssen, haben Weine aus den robusten Trauben eine ganz eigene Charakteristik. Die Rebzüchter und Winzer setzen viel Zeit und Mühe ein, um ihre Erzeugnisse stetig zu verfeinern und besser zu etablieren. Um diese, teils jahrelangen, Anstrengungen zu honorieren, organisierte die Arbeitsgemeinschaft PIWI im November zum dritten Mal in Folge den „Internationalen PIWI Weinpreis 2013“. Als kompetenter Organisator und Ausrichter für das anspruchsvolle Event konnte die „WINE System AG“ aus dem Chiemgau gewonnen werden.

Über 200 internationale Produkte stellten sich in Bad Dürkheim der 16-köpfigen Jury zum Vergleich. Die (noch) ungewohnten Rebsorten und Herkunftsländer, z. B.  Holland, Dänemark oder Tschechien, bescherten den Juroren völlig neue Geschmackserlebnisse. Und brachten auch Verkostungsleiter und Sensorikexperte Martin Darting zum Schwärmen: „Vielschichtiger Duft nach würzigen, fruchtigen und blumigen Aromen wie Rose, Lichy und frischem Pfeffer. Im Mund brilliant klar, mit mineralischen Noten aus reifer Säure und dichtem Extrakt. Die natürliche Restsüße unterstützt das volle Volumen“, so seine blumige Beschreibung für den edlen Tropfen „Muscaris Edition 2012“ vom Weingut Stutz aus Heilbronn.

Auch wenn noch viel verbessert und gezüchtet wird - einen Vergleich mit klassischen Weinsorten müssen die PIWI-Weine keinesfalls scheuen. Nach Meinung der Verkoster sind die neuen Rebsorten stark auf dem Vormarsch: "Ein Cabernet blanc ist eine echte Alternative zum Sauvignon Blanc. Chambourcin schlägt den klassischen Merlot, und Souvignier gris ersetzt perfekt Grauburgunder oder Auxerrois".

Die Verkoster  vergaben mehrfach hohe Auszeichnungen, vor allem auch an die deutschen Erzeugnisse. Konsumenten gehen also beim Kauf von „PIWIs“ kein Risiko ein. Im Gegenteil – die neue Vielfalt sorgt für kulinarische Abwechslung und schont aufgrund der stark verringerten Spritzmittel sowohl Umwelt als auch Gesundheit. Da lohnt es sich, mal einen etwas genaueren Blick auf das Etikett zu werfen.

Weitere Infos unter www.piwi-international.org oder www.winesystem.info.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar. 

 Kurzportrait:

Seit 1999 berät die WINE System AG rund um alle Fragen zum Thema Wein und bietet für Winzer und Weinfachhändler eine hochwertige Internetpräsenz.

Die Geschäftsführerin Gisela Wüstinger greift auf langjährige Erfahrung bei Weinprämierungen, Verkostungen und Wein-Events zurück. Zusammen mit Martin Darting, einem ausgebildeten Winzer und langjähriger Sensorik- und Verkostungsexperte, hat sie 2010 den „Griechischen Weinpreis“ ins Leben gerufen.

Zudem entwickelte die WINE System AG die PAR-Bewertung. PAR steht für Produkt – Analyse  – Ranking. Damit kann eine sehr detaillierte Produktbewertung nach Prämissen wie Herkunft, Sorte, Aussehen, Aroma, Inhaltsstoffe etc. vorgenommen werden.  Das ausgeklügelte System dient der objektiven Reproduktion von Verkostungsergebnissen und bietet damit eine optimale Qualitätsrichtlinie für Händler und Gastronomen.

Sollten Sie ein Foto in höherer Auflösung brauchen, freue ich mich auf Ihre Rückmeldung. Bitte teilen Sie mir auch kurz mit, sollte ein anderer Kollege für die Informationen zur Wine System AG der richtige Ansprechpartner sein.

Sonnige Grüße

 

Christa Jäger-Schrödl
PR & Öffentlichkeitsarbeit

WINE System AG
Nußbaumstr. 3
D-83112 Frasdorf

Ansprechpartner für die Medien:
Christa Jäger-Schrödl, FutureConcepts
E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil (0171) 501 84 38

PRESSEINFORMATION
Medien: alle
Ressort: Essen & Trinken,
Gastronomie, Lifestyle, Touristik, Wirtschaft
Datum: 28.11.2013
Zeichen (ohne Leerzeichen): 3.188

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